Als Tippgeber oder Makler in den Immobilienhandel einsteigen: Darum brauchst du kein Startkapital für erste Erfolge mit Immobilien

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Als Tippgeber kannst Du ohne Eigenkapital und ohne Risiko direkt in den Immobilienmarkt einsteigen. In diesem Beitrag erfährst Du alles über Immobilientipps, die Tippgeber-Provision und warum es sinnvoll ist, als Tippgeber die ersten Schritte im Handel mit Immobilien zu gehen.

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Warum der Einstieg in den Immobilienmarkt als Tippgeber sinnvoll ist
Komplett ohne Startkapital in den Immobilienmarkt einsteigen? Was für die meisten Branchen schier unrealistisch klingt, ist beim Handel von Immobilien sogar üblich: Viele Immobilienmillionäre haben den Einstieg in die Branche komplett ohne Eigenkapital gemeistert. Sie sind als Tippgeber eingestiegen, haben sich hier das erste Kapital verdient und dieses dann als Makler ausgebaut. So konnten sie schließlich selbst in ertragreiche Immobiliengeschäfte investieren konnten. Als Tippgeber kannst Du am Erfolg des Immobilienmarktes teilhaben, obwohl man (noch) keine eigenen Immobilien besitzt. Zusätzlich lernst Du eine Menge über Immobilien, die Dir hilft, später die richtigen Entscheidungen zu treffen und die besten Geschäfte zu erkennen.

Wie hoch ist eine Tippgeberprovision normalerweise – wie viel verdient ein Tippgeber?
Die Höhe von Tippgeberprovisionen sind frei verhandelbar. Normalerweise erhält der Tippgeber zwischen 5 und 15 Prozent des Vermittlerentgelts. Unterstellen wir, der Makler verrechnet dem Kunden nach einem abgeschlossenen Immobiliendeal 5 Prozent der Kaufsumme, würde der Tippgeber 5 pro Mille der Kaufsumme erhalten. Bei einem Immobiliengeschäft mit einem Volumen von 5 Millionen Euro, verdient der Makler 250.000 Euro und der Tippgeber verdient 25.000 Euro, jedoch hat er „nur“ den Tipp zum Deal eingebracht, während der Makler den größten Teil der Arbeit erledigt und auch das Risiko trägt. Bei einem Transaktionsvolumen von 250.000 € – dies wäre eine typische Transaktionsgröße für eine Eigentumswohnung – verdient der Tippgeber also 1.250 € – risikolos, ohne Mittelaufwand. Es gibt Tippgebernetzwerke, bei denen Immobilientippgeber aber auch deutlich mehr verdienen. Wie hoch die Tippgeberprovision ausfällt, hängt immer davon ab, wie gut der Tippgeber verhandelt und wieviel Wert dem Marktteilnehmer der nächste Tipp ist. Er wird den Tippgeber besser bezahlen, wenn er mit weiteren Tipps aus dem Dunstkreis rechnen kann.

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Und was genau ist ein Immobilien-Tippgeber?
Wenn Du keine Maklerlizenz eintragen kannst oder willst, kannst Du auch als sogenannter Tippgeber Fuß fassen. Der Tippgeber ist ein Amateurmakler, der nebenher eigene Kontakte miteinander verknüpft oder durch geschickte Recherche den Grundstein für Makler und Bauträger legt, damit diese ein Immobiliengeschäft realisieren können. Der Tippgeber bereitet das Geschäft vor, er arbeitet im Regelfall einem Investor, einem Bauträger oder einem Makler zu. Dabei nutzt er zunächst sein privates Netzwerk, oder er baut sich gezielt Kontakte auf, die ihn über potenzielle Immobiliengeschäfte informieren.

Warum werden Tippgeber im Immobilienmarkt benötigt?
Der Markt für Immobilien, wir reden hier über Wohnimmobilien und Grundstücke, ist sehr intransparent. Immobilien sind ein gesuchtes Gut. Dies bedeutet viel Arbeit für den, der im Immobilienmarkt investieren will. Der Investor muss bei der Immobilienakquise entweder Klinken putzen, oder er greift auf Tippgeber zurück. Immobilieninvestoren und Bauträger sind grundsätzlich auf der Suche nach weiteren, interessanten Immobilien – haben jedoch nicht die Zeit, selbst auf Immobiliensuche zu gehen. Sie wollen Häuser, Grundstücke oder Eigentumswohnungen kaufen und lassen sich dabei von Tippgebern helfen – zuweilen möchten sie sich aber auch von eigenem Immobilienbestand trennen. Hier helfen Makler, die nächste Stufe des Tippgebers, bei der Veräußerung der Immobilie.  

Wie funktioniert ein Immobilientipp?
Weil in den Ballungszentren und in den Speckgürteln um die Metropolen Immobilien heiß begehrt und stark gesucht sind, ist es für Investoren eine große Kraftanstrengung, neue Immobilien zu akquirieren. Wer den Kapitalgeber mit einem Immobilientipp bei der Akquise unterstützt, erhält im Regelfall eine satte Provision – der Tippgeber ist Dein Einstieg in die Immobilienbranche, wenn Du noch gar kein Kapital aufbauen konntest, um selbst in Immobilien zu investieren.

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Warum benötigt der Tippgeber kein Startkapital
Für die Immobilienakquise wird kein Startkapital benötigt. Der Tippgeber benötigt nur Zeit, Ausdauer, kommunikatives Geschick und eine große psychische Toleranz, mit Absagen umzugehen. Bringt Du die Fähigkeiten mit, kann es Dir die Immobilienakquise gelingen. Im Gegensatz zum Makler firmiert der Tippgeber unter keiner offiziellen Unternehmung, insofern genügt zur Ausübung der Tippgeber-Tätigkeit dein eigenes Netzwerk, ein Mobiltelefon und eine private E-mail-Adresse: Also ist kein Startkapital notwendig. Das Beste am Tippgeber, das schreibt Dir hier ein langjähriger Immobilienmakler, ist, dass Du keinerlei Haftungsrisiko nehmen musst und trotzdem verdienen kannst.

Wie aus dem Immobilien-Tippgeber ein Makler wird
Nach einer Weile ist Dein Netzwerk so gut, dass Du immer häufiger Informationen erhältst und immer häufiger Provisionszahlungen bekommst. Auch sprechen Dich Freunde und Bekannte auf Immobiliensuche an, weil sie wissen, dass Du dich inzwischen im Immobilienmarkt gut auskennst. Durch die steigenden Einnahmen musst du außerdem inzwischen Steuern bezahlen, weil Dein Einkommen aus der Tippgeber-Tätigkeit den Steuerfreibetrag übersteigt. Dies ist der Moment, in dem es sich lohnt, bei einem Maklerunternehmen anzuheuern und eine Maklerlizenz zu beantragen. Damit führst Du Deinen bestehenden Tippgeber-Nebenerwerb einfach professionell weiter. Du verdienst als Makler mehr, aber auch Dein Haftungsrisiko wird höher.

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Immobilien makeln funktioniert als Vollzeit oder als Teilzeitgeschäft. Du kannst Dich selbständig machen und ein eigenes Maklerbüro gründen. In diesem Fall solltest Du jedoch bereits ein fundiertes Wissen mitbringen, denn mit jedem Immobiliengeschäft sind beträchtliche Haftungsrisiken verknüpft. Weiterhin ist Makeln mit eigenem Büro im Hauptberuf enorm zeitaufwändig und lässt sich mit einem anderen Job, den Du zunächst benötigst, wenigstens am Anfang praktisch nicht kombinieren. Etablierte Maklerbüros suchen immer freiberufliche Makler. Hier kannst Du einsteigen.

Wie aus dem Makler selbst ein Investor, ein Bauträger oder ein Projektentwickler wird
Viele Makler weiten ihre Tätigkeit im Laufe der Jahre aus und werden selbst zu Investoren oder betätigen sich als Bauträger – warum? Weil der Makler ein Gefühl für den Markt entwickelt, notwendige Verbindungen aufbaut und schließlich das Kapital und die Fähigkeit erlangt die besten Geschäfte selbst zu tätigen. Wichtiger: Der Makler erhält im Zuge seines Schaffens einen tiefen Einblick, weshalb Investoren und Projekte scheitern. In keinem Beruf wird das Lernen so gut bezahlt, wie in der Immobilienbranche.

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